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Rück­blick

Als sich im Ja­nu­ar 2012 ei­ni­ge Li­te­ra­turin­ter­es­sier­te on­line zu­sam­men­fan­den, ahn­ten sie noch nicht, wie sich das klei­ne Pro­jekt ent­wi­ckeln wür­de. Es war an­fangs noch aus­schließ­lich für Mit­wir­ken­de ge­dacht. Erst mit dem Wunsch, die kreativ-journalistische Ar­beit der Öf­fent­lich­keit zu­gäng­lich zu ma­chen, ent­wi­ckel­te sich das On­line­ma­ga­zin „Bü­cher­stadt Ku­rier“ ste­tig wei­ter: Neue Res­sorts ent­stan­den, die Re­dak­ti­on, die Zahl der Gast­bei­trä­ge der Le­ser­schaft wuchs. Über die Jah­re spür­ten wir Re­dak­ti­ons­mit­glie­der im­mer mehr, wie ger­ne wir mit an­de­ren Li­te­ra­turin­ter­es­sier­ten ko­ope­rie­ren und wie er­fül­lend Eh­ren­amt sein kann. Wir merk­ten, wie wich­tig uns die Viel­falt der Li­te­ra­tur ist.

Un­se­re Zie­le

Seit den An­fän­gen ist der Bü­cher­stadt Ku­rier of­fen für neue literarisch-kulturelle An­sät­ze und kos­ten­los zu­gäng­lich. Dies wol­len wir bei­be­hal­ten und wei­ter­ent­wi­ckeln. Mit dem Bü­cher­stadt Ver­ein wol­len wir neue Wege fin­den und Tü­ren öff­nen, in­dem wir al­len In­ter­es­sier­ten er­mög­li­chen, Bü­cher­stadt ak­tiv mit­zu­ge­stal­ten. Des­halb be­steht seit An­fang des Jah­res 2017 die Mög­lich­keit, Mit­glied im Bü­cher­stadt e.V. zu wer­den. Mit­glieds­bei­trä­ge, wel­che der Ver­ein er­hebt, wer­den in den Bü­cher­stadt Ku­rier und wei­te­re, ge­mein­sa­me li­te­ra­ri­sche Pro­jek­te in­ves­tiert. Mit dem Bü­cher­stadt e.V. soll ein Raum für Aus­tausch, Ko­ope­ra­ti­on und Ver­net­zung ge­schaf­fen wer­den. Hier kön­nen Kul­tur­schaf­fen­de zu­sam­men­kom­men und ge­mein­sam et­was auf die Bei­ne stel­len.

Der Ver­ein er­reicht sei­ne Zie­le ins­be­son­de­re durch…

  • Be­reit­stel­lung ei­ner Platt­form zur Aus­ein­an­der­set­zung und Be­schäf­ti­gung mit Li­te­ra­tur und Kul­tur
  • Her­aus­ga­be des (Online-)Magazins Bü­cher­stadt Ku­rier
  • Be­reit­stel­lung ei­nes Rah­mens für re­dak­tio­nel­le Tä­tig­kei­ten
  • In­for­ma­ti­on der Öf­fent­lich­keit
  • Ko­ope­ra­tio­nen mit an­de­ren Kul­tur­schaf­fen­den
  1. „Der Ver­ein ist selbst­los tä­tig; er ver­folgt nicht in ers­ter Li­nie ei­gen­wirt­schaft­li­che Zwe­cke.“
  2. „Je­des Mit­glied hat das Recht, bei der Um­set­zung der Ver­eins­zwe­cke ak­tiv mit­zu­wir­ken und an ge­mein­sa­men Ver­an­stal­tun­gen teil­zu­neh­men.“
  3. „Die­se [ge­mein­nüt­zi­gen] Zwe­cke be­stehen in der För­de­rung der Viel­falt der Li­te­ra­tur im Sin­ne des er­wei­ter­ten Li­te­ra­tur­be­griffs in ver­schie­de­nen me­dia­len Auf­be­rei­tun­gen, un­ter dem Mot­to ‚Li­te­ra­tur für alle!’“
-> Sat­zung