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Satzung

Satzung des Bücherstadt e.V.

vom 28.10.2016

§ 1 — Name, Sitz, Ge­schäfts­jahr

(1) Der Ver­ein führt den Na­men Bü­cher­stadt. Er soll in das Ver­eins­re­gis­ter ein­ge­tra­gen wer­den und da­nach den Na­men Bü­cher­stadt e.V. füh­ren.

(2) Der Ver­ein hat sei­nen Sitz in Bre­men, Deutsch­land.

(3) Das Ge­schäfts­jahr ist das Ka­len­der­jahr.

§ 2 — Zweck, Auf­ga­ben, Ge­mein­nüt­zig­keit des Ver­eins

(1) Der Ver­ein Bü­cher­stadt dient al­lein der Ver­fol­gung ge­mein­nüt­zi­ger Zwe­cke auch im Sin­ne des Ab­schnitts „Steu­er­be­güns­tig­te Zwe­cke“ der Ab­ga­ben­ord­nung (AO).

(2) Die­se Zwe­cke be­stehen in der För­de­rung der Viel­falt der Li­te­ra­tur im Sin­ne des er­wei­ter­ten Li­te­ra­tur­be­griffs in ver­schie­de­nen me­dia­len Auf­be­rei­tun­gen, un­ter dem Mot­to „Li­te­ra­tur für alle!“ Da­mit möch­ten wir ei­nen Bei­trag zur Kul­tur­för­de­rung leis­ten. Der Sat­zungs­zweck soll durch Dia­log und Zu­sam­men­ar­beit der Mit­glie­der und in­ter­es­sier­ter Drit­ter er­reicht wer­den.

(3) Der Ver­ein er­reicht sei­ne Zie­le ins­be­son­de­re durch…

  • Be­reit­stel­lung ei­ner Platt­form zur Aus­ein­an­der­set­zung und Be­schäf­ti­gung mit Li­te­ra­tur und Kul­tur
  • Her­aus­ga­be des (Online-)Magazins Bü­cher­stadt Ku­rier
  • Be­reit­stel­lung ei­nes Rah­mens für re­dak­tio­nel­le Tä­tig­kei­ten
  • In­for­ma­ti­on der Öf­fent­lich­keit
  • Ko­ope­ra­tio­nen mit an­de­ren Kul­tur­schaf­fen­den

(4) Der Ver­ein ist selbst­los tä­tig; er ver­folgt nicht in ers­ter Li­nie ei­gen­wirt­schaft­li­che Zwe­cke. Mit­glie­der er­hal­ten kei­ne Zu­wen­dun­gen aus den Mit­teln des Ver­eins. Fi­nan­zi­el­le Mit­tel aus Bei­trä­gen und För­der­mit­teln dür­fen nur für die sat­zungs­ge­mä­ßen Zwe­cke ver­wen­det wer­den. Kei­ne Per­son darf durch un­ver­hält­nis­mä­ßig hohe Ver­gü­tun­gen oder durch Aus­ga­ben, die dem Zweck des Ver­eins fremd sind, be­güns­tigt wer­den.

§ 3 — Er­werb und Be­en­di­gung der Mit­glied­schaft

(1) Mit­glied des Ver­eins kann jede na­tür­li­che Per­son und jede ju­ris­ti­sche Per­son wer­den. Die Mit­glied­schaft min­der­jäh­ri­ger, na­tür­li­cher Per­so­nen be­darf der schrift­li­chen Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung der Er­zie­hungs­be­rech­tig­ten.

(2) Der Mit­glieds­an­trag er­folgt schrift­lich* ge­gen­über dem Vor­stand. Die­ser ent­schei­det hier­über nach frei­em Er­mes­sen; eine Mit­tei­lung von Ab­leh­nungs­grün­den an den An­trag­stel­ler ist nicht er­for­der­lich. Eine An­fech­tung ge­gen­über der Mit­glie­der­ver­samm­lung ist nicht mög­lich.

(3) Die Mit­glied­schaft wird durch schrift­li­che* Mit­tei­lung des An­nah­me­be­schlus­ses wirk­sam (Auf­nah­me).

(4) Auf Vor­schlag des Vor­stands kann die Mit­glie­der­ver­samm­lung Eh­ren­mit­glie­der auf Le­bens­zeit auf­neh­men.

(5) Es kann ein An­trag auf För­der­mit­glied­schaft ge­stellt wer­den.

(6) Die Mit­glied­schaft im Ver­ein en­det durch Aus­tritt, Aus­schluss oder Tod.

(7) Der Aus­tritt ist schrift­lich* ge­gen­über dem Vor­stand zu er­klä­ren. Der Aus­tritt kann nur mit ei­ner Frist von drei Mo­na­ten zum Ende des Ge­schäfts­jah­res er­klärt wer­den. Ein Mit­glied kann durch Be­schluss der Mit­glie­der­ver­samm­lung aus dem Ver­ein aus­ge­schlos­sen wer­den, wenn es

(a) schuld­haft das An­se­hen oder die In­ter­es­sen des Ver­eins in schwer­wie­gen­der Wei­se ge­schä­digt hat oder

(b) mehr als drei Mo­na­te mit der Zah­lung sei­ner Mit­glieds­bei­trä­ge im Rück­stand ist und trotz schrift­li­cher Mah­nung un­ter Set­zung ei­ner Zah­lungs­frist von we­nigs­tens vier Wo­chen so­wie An­dro­hung des Aus­schlus­ses die rück­stän­di­gen Bei­trä­ge nicht ein­ge­zahlt hat. Ent­spre­chen­des gilt, wenn das Mit­glied mit dem Bei­trag nach § 4 Nr. 3 in Ver­zug ge­rät.

(8) Dem Mit­glied ist Ge­le­gen­heit zu ge­ben, in der Mit­glie­der­ver­samm­lung zu den Grün­den des Aus­schlus­ses Stel­lung zu neh­men. Die­se sind ihm schrift­lich nebst Be­leh­rung min­des­tens zwei Wo­chen vor­her mit­zu­tei­len.

§ 4 — Mit­glieds­bei­trä­ge

(1) Je­des Mit­glied hat ei­nen jähr­lich im Vor­aus fäl­lig wer­den­den Mit­glieds­bei­trag zu ent­rich­ten, des­sen Höhe von der Mit­glie­der­ver­samm­lung fest­ge­legt wird. Da­bei ist die Of­fen­heit des Ver­eins für die All­ge­mein­heit an­ge­mes­sen zu be­rück­sich­ti­gen. Er­for­der­li­chen­falls kann der Vor­stand durch Mehr­heits­be­schluss ein­zel­ne Bei­trags­pflich­ten ganz oder teil­wei­se er­las­sen; Eh­ren­mit­glie­der und min­der­jäh­ri­ge Mit­glie­der sind stets von sämt­li­chen Bei­trä­gen be­freit. Mit­glieds­bei­trä­ge von För­der­mit­glie­dern kön­nen ab­wei­chen.

(2) Zur Fi­nan­zie­rung be­son­de­rer Vor­ha­ben oder zur Be­sei­ti­gung fi­nan­zi­el­ler Not­la­gen kann die Mit­glie­der­ver­samm­lung Son­der­um­la­gen fest­set­zen.

(3) Neue Mit­glie­der, die im lau­fen­den Ge­schäfts­jahr bei­tre­ten, ha­ben ih­ren jähr­li­chen Mit­glieds­bei­trag bin­nen vier Wo­chen nach Auf­nah­me an­tei­lig zu zah­len.

§ 5 — Rech­te und Pflich­ten der Mit­glie­der

(1) Je­des Mit­glied hat das Recht, bei der Um­set­zung der Ver­eins­zwe­cke ak­tiv mit­zu­wir­ken und an ge­mein­sa­men Ver­an­stal­tun­gen teil­zu­neh­men. Je­des Mit­glied hat glei­ches Stimm- und Wahl­recht in der Mit­glie­der­ver­samm­lung. För­der­mit­glie­der ha­ben auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung Re­de­recht, An­trags­recht, kein Stimm­recht und kein ak­ti­ves und pas­si­ves Wahl­recht.

(2) Je­des Mit­glied hat die Pflicht, die In­ter­es­sen des Ver­eins zu för­dern, ins­be­son­de­re re­gel­mä­ßig sei­ne Mit­glieds­bei­trä­ge zu leis­ten und, so­weit es in sei­nen Kräf­ten steht, die Zie­le des Ver­eins durch sei­ne Mit­ar­beit zu un­ter­stüt­zen. För­der­mit­glie­der sind von der ver­pflich­ten­den Mit­ar­beit frei­ge­stellt.

(3) Je­des Mit­glied hat im Rah­men des Ver­eins­zwecks den glei­chen An­spruch auf Nut­zung von Ver­eins­ei­gen­tum so­wie auf Hil­fe­stel­lun­gen durch Rat und Tat, ver­mit­telt durch den Vor­stand.

§ 6 — Or­ga­ne des Ver­eins

Or­ga­ne des Ver­eins sind der Vor­stand und die Mit­glie­der­ver­samm­lung.
(1) Dem Vor­stand des Ver­eins ob­lie­gen die Ver­tre­tung des Ver­eins nach § 26 BGB und die Füh­rung sei­ner Ge­schäf­te. Der Vor­stand be­steht aus dem Vor­sit­zen­den, sei­nem Stell­ver­tre­ter und dem Kas­sen­wart. Der Vor­sit­zen­de ver­tritt den Ver­ein ge­richt­lich und au­ßer­ge­richt­lich al­lein; im Üb­ri­gen ver­tre­ten zwei Vor­stands­mit­glie­der den Ver­ein ge­mein­sam.

(2) Der Vor­stand ist für alle An­ge­le­gen­hei­ten des Ver­eins zu­stän­dig, ins­be­son­de­re für
• die Ein­be­ru­fung und Vor­be­rei­tung der Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen ein­schließ­lich der Auf­stel­lung der Ta­ges­ord­nung,
• die Aus­füh­rung von Be­schlüs­sen der Mit­glie­der­ver­samm­lung,
• die Ver­wal­tung des Ver­eins­ver­mö­gens und die An­fer­ti­gung des Jah­res­be­richts,
• die Auf­nah­me neu­er Mit­glie­der.

(3) Die Vor­stands­mit­glied­schaft setzt Ver­eins­mit­glied­schaft vor­aus. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wählt den Vor­stand für die Dau­er von zwei Jah­ren (be­gin­nend mit der Fest­stel­lung der Wahl). Wie­der­wahl oder die vor­zei­ti­ge Ab­be­ru­fung ei­nes Mit­glieds durch die Mit­glie­der­ver­samm­lung sind zu­läs­sig. Ein Mit­glied bleibt nach Ab­lauf der re­gu­lä­ren Amts­zeit bis zur Wahl sei­nes Nach­fol­gers im Amt. Schei­det ein Mit­glied vor­zei­tig aus dem Vor­stand aus, so sind die ver­blei­ben­den Mit­glie­der be­rech­tigt, ein Mit­glied des Ver­eins bis zur Wahl des Nach­fol­gers durch die Mit­glie­der­ver­samm­lung in den Vor­stand zu wäh­len.

(4) Der Vor­stand tritt nach Be­darf zu­sam­men. Die Sit­zun­gen wer­den vom Vor­sit­zen­den, bei des­sen Ver­hin­de­rung von sei­nem Stell­ver­tre­ter ein­be­ru­fen, eine Frist von we­nigs­tens ei­ner Wo­che soll ein­ge­hal­ten wer­den. Der Vor­stand ist be­schluss­fä­hig, wenn min­des­tens zwei Mit­glie­der an­we­send sind. Bei der Be­schluss­fas­sung ent­schei­det die Mehr­heit der ab­ge­ge­be­nen gül­ti­gen Stim­men. Bei Stim­men­gleich­heit ent­schei­det die Stim­me des Vor­sit­zen­den, bei des­sen Ver­hin­de­rung die sei­nes Stell­ver­tre­ters.
Die Be­schlüs­se des Vor­stan­des sind zeit­nah zu pro­to­kol­lie­ren. Das Pro­to­koll ist vom Schrift­füh­rer zu un­ter­schrei­ben.

(5) Durch Be­schluss vor Ort wird ein Schrift­füh­rer fest­ge­legt.

§ 7 — Mit­glie­der­ver­samm­lung

(1) Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist zu­stän­dig für die Ent­schei­dun­gen in fol­gen­den An­ge­le­gen­hei­ten:

  • Än­de­run­gen der Sat­zung,
  • Auf­lö­sung des Ver­eins,
  • Er­nen­nung von Eh­ren­mit­glie­dern so­wie den Aus­schluss von Mit­glie­dern aus dem Ver­ein,
  • die Wahl und die Ab­be­ru­fung der Mit­glie­der des Vor­stands,
  • die Ent­ge­gen­nah­me des Jah­res­be­richts und die Ent­las­tung des Vor­stands,
  • die Fest­set­zung der Auf­nah­me­ge­bühr und der Mit­glieds­bei­trä­ge,
  • Be­stel­lung von Aus­schüs­sen, De­le­gier­ten und Rech­nungs­prü­fern.

(2) Min­des­tens ein­mal im Jahr, mög­lichst im ers­ten Quar­tal, hat der Vor­stand eine or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung ein­zu­be­ru­fen. Die Ein­be­ru­fung er­folgt schrift­lich* un­ter Ein­hal­tung ei­ner Frist von zwei Wo­chen und un­ter An­ga­be der Ta­ges­ord­nung. Die Frist be­ginnt mit dem auf die Ab­sen­dung fol­gen­den Tag.
Die Ein­la­dungs­schrei­ben sind an die letz­te dem Ver­ein be­kann­te Adres­se des ein­zel­nen Mit­glieds zu rich­ten.

(3) Die Ta­ges­ord­nung setzt der Vor­stand fest. Je­des Ver­eins­mit­glied kann bis spä­tes­tens eine Wo­che vor der Mit­glie­der­ver­samm­lung beim Vor­stand schrift­lich* eine Er­gän­zung der Ta­ges­ord­nung be­an­tra­gen. Über den An­trag ent­schei­det der Vor­stand. Über ab­ge­lehn­te oder erst in der Ver­samm­lung ge­stell­te An­trä­ge zur Ta­ges­ord­nung ent­schei­det die Mit­glie­der­ver­samm­lung mit der Mehr­heit der Stim­men der an­we­sen­den Mit­glie­der; dies gilt nicht für An­trä­ge, die eine Än­de­rung der Sat­zung, die Auf­lö­sung des Ver­eins oder Än­de­run­gen der Mit­glieds­bei­trä­ge zum Ge­gen­stand ha­ben.

(4) Der Vor­stand hat eine au­ßer­or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung ein­zu­be­ru­fen, wenn es das In­ter­es­se des Ver­eins er­for­dert oder wenn ein Vier­tel der Mit­glie­der dies schrift­lich* un­ter An­ga­be des Zwecks und der Grün­de be­an­tragt. So­weit die Um­stän­de dies zu­las­sen, ist eine La­dungs­frist von zwei Wo­chen ein­zu­hal­ten und die Ta­ges­ord­nung mit der Ein­la­dung be­kannt zu ge­ben.

(5) Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wird von dem Vor­sit­zen­den, bei des­sen Ver­hin­de­rung von sei­nem Stell­ver­tre­ter und bei des­sen Ver­hin­de­rung von ei­nem durch die Mit­glie­der­ver­samm­lung zu wäh­len­den Ver­samm­lungs­lei­ter ge­lei­tet. Bei Wah­len kann die Lei­tung für die Dau­er der Wahl ei­nem Wahl­aus­schuss über­tra­gen wer­den.

(6) Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist be­schluss­fä­hig, wenn min­des­tens ein Vier­tel al­ler Ver­eins­mit­glie­der an­we­send ist. Die För­der­mit­glie­der wer­den bei die­ser Zäh­lung nicht be­rück­sich­tigt. Bei Be­schluss­un­fä­hig­keit ist der Vor­stand ver­pflich­tet, in­ner­halb von vier Wo­chen eine zwei­te Mit­glie­der­ver­samm­lung mit der glei­chen Ta­ges­ord­nung ein­zu­be­ru­fen. Die­se ist ohne Rück­sicht auf die Zahl der er­schie­ne­nen Mit­glie­der be­schluss­fä­hig. Hier­auf ist in der Ein­la­dung hin­zu­wei­sen.

(7) Die Art der Ab­stim­mung be­stimmt der Ver­samm­lungs­lei­ter. Die Ab­stim­mung muss schrift­lich durch­ge­führt wer­den, wenn ein Mit­glied dies be­an­tragt. Zur Be­schluss­fas­sung er­for­der­lich ist die ein­fa­che Mehr­heit der gül­ti­gen, ab­ge­ge­be­nen Stim­men. Ent­hal­tun­gen blei­ben au­ßer Be­tracht. Zur Sat­zungs­än­de­rung ist eine Drei-Viertel-Mehrheit, zur Ver­eins­auf­lö­sung eine Neun-Zehntel-Mehrheit er­for­der­lich. Än­de­run­gen des Ver­eins­zwecks er­for­dern die Zu­stim­mung al­ler Mit­glie­der; Nicht­er­schie­ne­ne kön­nen die­se nur bin­nen ei­nes Mo­nats ge­gen­über dem Vor­stand er­klä­ren. Die Frist be­ginnt mit dem auf die Mit­glie­der­ver­samm­lung fol­gen­den Tag.

(8) Kann bei Wah­len kein Kan­di­dat die Mehr­heit der Stim­men der an­we­sen­den Mit­glie­der auf sich ver­ei­nen, ist ge­wählt, wer die Mehr­heit der ab­ge­ge­be­nen gül­ti­gen Stim­men er­hal­ten hat; zwi­schen meh­re­ren Kan­di­da­ten ist eine Stich­wahl durch­zu­füh­ren. Stimm­ent­hal­tun­gen gel­ten als un­gül­ti­ge Stim­men.

(9) Über den Ab­lauf der Mit­glie­der­ver­samm­lung und die ge­fass­ten Be­schlüs­se ist ein Pro­to­koll an­zu­fer­ti­gen. Die­ses ist vom Pro­to­koll­füh­rer und vom Ver­samm­lungs­lei­ter zu un­ter­schrei­ben.

§ 8 — Auf­lö­sung, Be­en­di­gung aus an­de­ren Grün­den, Weg­fall steu­er­be­güns­tig­ter Zwe­cke

(1) Bei Auf­lö­sung des Ver­eins oder bei Weg­fall des bis­he­ri­gen Zwecks fließt das Ver­mö­gen nach ei­ner Sperr­frist von zwei Jah­ren ei­nem von der auf­lö­sen­den Mit­glie­der­ver­samm­lung zu be­stim­men­den, ge­mein­nüt­zi­gen Zweck zu. Li­qui­da­to­ren sind der Vor­sit­zen­de und sein Stell­ver­tre­ter, hilfs­wei­se der Kas­sen­wart, in ge­mein­schaft­li­cher Ver­tre­tung, so­weit die Mit­glie­der­ver­samm­lung nichts an­de­res be­schließt.

(2) Die vor­ste­hen­den Be­stim­mun­gen gel­ten ent­spre­chend, wenn der Ver­ein aus ei­nem an­de­ren Grund auf­ge­löst wird oder sei­ne Rechts­fä­hig­keit ver­liert.

*Die schrift­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on ist in al­len mit * ge­kenn­zeich­ne­ten Be­lan­gen auch per E-Mail mög­lich.

Vor­ste­hen­de Sat­zung wur­de am 28.10.2016 er­rich­tet.